Aktuelles

Alle Neuigkeiten auf einen Blick.

Abstimmung: Deutschlands Förster des Jahres 2021

Mit dem „DEUTSCHEN Waldpreis“ zeichnet die Zeitschrift „forstpraxis.de“ Menschen aus, die sich in besonderer Weise für die Forstbranche stark machen. Vergeben wird der DEUTSCHE Waldpreis in den Kategorien „Waldbesitzer/in“, „Förster/in“ und „Forstunternehmer/in“ des Jahres.

Ulrich Mergner, bis Ende April Leiter des Forstbetriebs Ebrach wurde vom Bund Deutscher Forstleute für diesen Wettbewerb in der Kategorie „Förster“ vorgeschlagen.

 

Wird Uli Mergner Förster des Jahres 2021?

Ulrich Merger beendete Ende April seine aktive Laufbahn als Leiter des Forstbetriebs Ebrach.

Mergner setzte sich sehr für eine nachhaltige naturnahe Waldbewirtschaftung im Steigerwald ein.

Er ist Erfinder des sog. „Trittsteinkonzepts“ als integratives Naturschutzkonzept über die gesamte Waldfläche.

Auf der Grundlage dieses mittlerweile Europa weit anerkannten „Trittsteinkonzepts“ als integratives Naturschutzkonzept über die gesamte Fläche versuchte er nach dem Motto „Schützen und Nutzen“ sowohl die Artenvielfalt zu erhöhen, als auch Holz für die vielen kleinen Sägewerke und die Brennholznutzer zur Verfügung zu stellen.

Mergner bewies, dass beides zusammen möglich ist. Mittlerweile gibt es auch in der Wissenschaft viele Untersuchungen, die belegen, dass dieser Weg auch für die Zunahme der Artenvielfalt der bessere und erfolgreichere Weg ist.

Als Anerkennung seines Lebenswerks wurde Ulrich Mergner vom Bund Deutscher Forstleute zum Deutschen Waldpreis vorgeschlagen und ist mittlerweile bei der Abstimmung unter die letzten Drei gerutscht.

Es wäre schön, wenn Herr Ulrich Mergner Förster 2021 würde.

Wer möchte kann sich das Ganze – ein Film und ein Kurzportrait - anschauen und darüber abstimmen, wer Förster des Jahres 2021 werden soll:

Es wäre schön, wenn Herr Ulrich  Mergner Förster des Jahres 2021 würde.

Deshalb würden wir uns freuen, wenn Sie für Ulrich Mergner stimmen würden.

https://www.deutscher-waldpreis.de/

 

Sie können in diesem Wettbewerb noch täglich bis zum 14. Juni 2021 über Ihren Förster des Jahres 2021 abstimmen.

 

„Stark aus der Krise“ – Arbeitstagung im Bayerischen Landtag 2021

„Stark aus der Krise“: Unter diesem Motto stand die Arbeitstagung der CSU-Landtagsfraktion vom 10. bis 12. Mai 2021, die pandemiebedingt erneut im Bayerischen Landtag in München stattfand. Die Fraktionsmitglieder nutzten die letzte Tagung vor der Bundestagswahl, um den Blick auf die Zeit nach der Corona-Pandemie zu richten und die Weichen für die weiterhin gute Zukunft Bayerns zu stellen.

Regierungserklärung von Klaus Holetschek am 5. Mai 2021

„Gesundheit, Freiheit und Sicherheit ist der Dreiklang, der über dem heutigen Tag steht.“ Mit diesen Worten eröffnete Gesundheitsminister Klaus Holetschek seine zweite Regierungserklärung zur Corona-Pandemie und zeichnete einen durchaus positiven Ausblick für die Menschen in Bayern. Impferfolge der vergangenen Wochen ließen wieder mehr Freiheiten und damit Zuversicht zu.

Halbzeitbilanz und Stabwechsel im Vorsitz der AG Junge Gruppe

Zur „Halbzeit“ zieht die AG Junge Gruppe Bilanz und gibt einen Ausblick für die kommenden zwei Jahre der Legislaturperiode. So setzte die Gruppe der jüngeren Abgeordneten in den vergangenen zwei Jahren sowohl inhaltliche als auch gesellschaftliche Akzente in der Fraktionsarbeit. Zudem wurde Benjamin Miskowitsch auf Vorschlag des bisherigen Vorsitzenden Dr. Gerhard Hopp einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Arbeitsgruppe gewählt.

Bauernland in Bauernhand

CSU-Fraktion setzt sich für schärfere Regeln beim Handel mit Agrarflächen ein

Die CSU-Fraktion will Bodenspekulationen in Bayern verhindern und dafür sorgen, dass Agrarflächen im Eigentum von Landwirten und damit für die Landwirtschaft erhalten bleiben. Hintergrund ist, dass mangels anderer attraktiver Anlagemöglichkeiten immer mehr Flächen von Kapitalinvestoren gekauft werden und die Kaufpreise enorm steigen.

Videoanleitung zum Corona-Schnelltest in Schulen

Dr. Kasperl der Augsburger Puppenkiste erklärt es

Mit regelmäßigen und kontinuierlichen Testungen den Schulbetrieb im Freistaat sicherer gestalten: Dies soll durch Selbsttests für bayerische Lehrkräfte, sonstiges schulisches Personal sowie Schülerinnen und Schüler ermöglicht werden. 

Hier haben wir die wichtigsten Informationen für unsere Schülerinnen und Schüler zu Selbsttests zusammengefasst.


Erklärvideo auf Youtube von Dr. Kasperl mit der Augsburger Puppenkiste 

Impfmöglichkeit für Führungsgruppen Katastrophenschutz

Staatsminister Herrmann und Staatssekretär Eck erhalten Astrazeneca Impfung


"Die Corona-Schutzimpfungen der Bayerischen Polizei laufen wieder auf Hochtouren, für die unter 60-Jährigen mit dem Impfstoff von Moderna", hat heute Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bekanntgegeben. Dafür stehen aktuell zunächst 6.000 Moderna-Impfdosen zur Verfügung. Dazu kommen 2.000 Moderna-Impfdosen für Justizbeschäftigte, die ebenfalls über die polizeilichen Impfstandorte verimpft werden können. "Unser Ziel ist, alle impfwilligen Beschäftigten schnellstmöglich zu impfen", erläuterte der Innenminister. "Unsere Polizeikolleginnen und –kollegen sind im täglichen Dienst einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt und damit völlig zurecht in der zweithöchsten Prioritätsstufe der Coronavirus-Impfverordnung." 

Nach Herrmanns Worten können bei Bedarf auch weitere Impfdosen geordert werden. Bei drohendem Verfall von Impfstoff besteht zudem die Möglichkeit, im Rahmen des sogenannten 'Hop-On-Konzepts' ein Impfangebot bei den kommunalen Impfzentren anzunehmen. Insgesamt wurden laut Herrmann mit Stand heute bereits 20.548 der mehr als 44.000 Polizeibeschäftigten auf diesen beiden Wegen geimpft. Darüber hinaus können sich Polizeibeschäftigte auch in kommunalen Impfzentren zur Impfung anmelden.

Die zwölf polizeilichen Impfstandorte werden auf Basis der Empfehlungen des Gesundheitsministeriums bayernweit durch die Bereitschaftspolizei koordiniert und durch den Polizeiärztlichen Dienst betrieben. "Das funktioniert hervorragend", machte der Innenminister deutlich. Herrmann kündigte an, dass sich ab sofort auch alle über 60-jährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der "Führungsgruppen Katastrophenschutz (FüGK)" der Regierungen und Kreisverwaltungsbehörden in den polizeilichen Impfstandorten mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen lassen können. "Die Kolleginnen und Kollegen der FüGK sind seit Feststellung des Katastrophenfalls im Dezember letzten Jahres im Dauereinsatz, um die Eindämmung der Corona-Pandemie zu koordinieren", erklärte Herrmann. "Mit diesem Impfangebot können wir die Handlungsfähigkeit unserer FüGK sicherstellen. Dafür nutzen wir die vorhandenen Impfkapazitäten bei der Polizei und entlasten damit auch die kommunalen Impfzentren."

Von der ausgezeichneten Arbeit des polizeilichen Impfzentrums konnten sich Innenminister Herrmann (64) und Innenstaatssekretär Gerhard Eck (61) auch persönlich überzeugen. Beide erhielten heute ihre Erstimpfung mit AstraZeneca. Hintergrund ist, dass in der Kabinettssitzung vom 7. April besprochen wurde, sich als Kabinettsmitglied über 60 Jahre ganz bewusst mit AstraZeneca impfen zu lassen. "Das ist ein ausgezeichneter Impfstoff", betonte Herrmann. "Die Vorteile überwiegen laut Robert Koch-Institut bei weitem die Risiken." Auch AstraZeneca sorge dafür, dass nur noch ganz wenige schwere oder sehr schwere Erkrankungen und Krankheitsverläufe auftreten. "Das ist der entscheidende Faktor beim individuellen Schutz, aber auch beim persönlichen Beitrag zur solidarischen Bekämpfung dieser Pandemie. Denn wer geimpft ist, schützt nicht nur sich, sondern auch andere!" Herrmann und Eck folgen damit dem Beispiel des Bundespräsidenten.

Ein Licht der Erinnerung für die Corona-Verstorbenen in Bayern

#einlichtdererinnerung

"Oft sind mir die Bilder und Zahlen unserer vielen Corona-Verstorbenen durch den Kopf gegangen, auch mit der Hoffnung, dass die eigene Familie verschont bleibt, das gebe ich zu.

Ihnen allen, die Ihre liebsten Menschen verloren haben, drücke ich meine tief empfundene Anteilnahme aus und wünsche Ihnen viel Kraft die Trauer zu überwinden und alles Gute."

Gerhard Eck   
 

Antrag zur Lehrerbildung mit großer Mehrheit und Antrag zu zusätzlichen Lernangeboten einstimmig im Bildungsausschuss zugestimmt

„Unsere aktuellen Anträge zur weiteren Optimierung der Lehrerbildung und zu zusätzlichen Lernangeboten treffen die aktuellen Fragen auf den Kopf und finden breite Zustimmung,“ freut sich Prof. Dr. Gerhard Waschler. Die Coronapandemie hat den Schulen einen Digitalisierungsschub beschert. Viele Lehrkräfte haben sich in den vergangenen Monaten sehr engagiert mit der Gestaltung digital gestützter Lernsettings beschäftigt. Diesen Schwung und die gesammelten Erfahrungen wollen wir nutzen, um die Lehrkräfte dauerhaft auf der Höhe der Zeit zu qualifizieren.

Regierungserklärung von Dr. Markus Söder am 5. März 2021

„Schwere Zeiten erfordern schwere Entscheidungen – immer wieder!“ In seiner zehnten Regierungserklärung zur Corona-Lage in Bayern erklärte Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Beschlüsse der vorangegangenen Ministerpräsidentenkonferenz sowie deren Umsetzung in Bayern und betonte, dass trotz neuer Öffnungsschritte die Prinzipien Vorsicht, Vertrauen und Verantwortung zentrale Aspekte in den kommenden Wochen blieben.